Artikel-Schlagworte: „Innovationen + Ideen“
Kaltmietfreies Zwischennutzungskonzept bzw. ungewöhnliche Win-Win-Situation in Zwickau
Der Beginn:
Die Zwickauer Coworking-Bewegung war auf der Suche nach Räumlichkeiten, um Ihren Usern täglich eine eigene Arbeitsumgebung zur Verfügung zu stellen.
Die ersten Schritte:
Wenn man einen Gewerberaum sucht, schaut man auf die bekannten Immobilien-Plattformen im Netz und stellt fest: es gibt eine ganze Menge an Räumlichkeiten, die auf den ersten Blick zusagen würden. Man schaut sich die ersten an und erfährt, dass 12 Monate Mindestlaufzeit Standard sind. Kündigungsfristen unter 3 Monaten sind selten. Und die Kaltmieten sind meist auch alles andere als gründerfreundlich.
Jetzt fängt man an zu kalkulieren. Wie viel Fläche braucht ein Coworking-Space eigentlich? Dies ist ganz klar abhängig von der Anzahl der Coworker / User. Wie viele werden das sein? Kann kein Schwein sagen. Denn die Standardaussage der potenziellen Mitstreiter ist: naja, ich schaue es mir erst einmal an. Hmm. Damit kann man natürlich nicht arbeiten.
Was man eigentlich bräuchte, wäre so etwas wie eine Experimentierumgebung.
Fakt:
Der Leerstand in Zwickau ist nicht gerade gering. Da sollte sich doch fernab der klassischen Immobilienmärkte etwas finden lassen, wo man sich vorübergehend ohne große Kosten und mit hoher Flexibilität ausprobieren kann. Doch, was hat der Verwalter einer solchen potenziellen Immobilie davon?
Fakt:
Kein Verwalter ist an einem Leerstand interessiert. Gleich aus mehreren Gründen:
- Der Verwalter muss alle Nebenkosten der Räumlichkeiten, die nicht verbrauchsabhängig (variabel) sind, selber tragen.
- Der Verwalter trägt auch geringe verbrauchsabhängige Kosten (Heizkosten im Winter um mindesttemperatur zu gewährleisten)
- Der Verwalten nimmt keine Miete ein
- Der Verwalter muss das Objekt am Markt anbieten. Dafür muss er zu jedem Besichtigungstermin einen Mitarbeiter abstellen. Dieser verursacht Personalkosten.
- Das Objekt muss regelmäßig aufgesucht werden, um den Zustand zu checken. Es besteht keine Instandhaltung durch Nutzung. Bagatelschäden werden nicht sofort erkannt.
- Leerstand wirkt nicht gut auf das Umfeld. Keine Synergien für benachbarte Mieter. Diesen Beitrag weiterlesen »
Tipps zu kaufmännischer Software von ec-net
Früher erledigten wir alle Prozesse im Geschäft ohne technische Unterstützung. Dann kamen kleine Helfer wie bspw. die Taschenrechner. Mittlerweile ist der Computer aus dem modernen Office nicht mehr wegzudenken. Mit der passenden Software können fast alle Prozesse im Unternehmen unterstützt werden. Doch wie sollte so eine Software aussehen. Das Netzwerk Elektronischen Geschäftsverkehr ec-net hat hierzu ein paar Informationen zusammengestellt.
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Der E-Postbrief kommt
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In Zukunft nutzen wir das Internet nicht nur selbstverständlich, sondern auch mit selbstverständlicher Sicherheit. Ob Abschluss einer Versicherung, Beauftragung eines Handwerkers oder Korrespondenz mit Behörden. Der E-POSTBRIEF ist so sicher und verbindlich, wie ein Brief mit der Deutschen Post.
So wirbt die Deutsche Post mit Ihrem neuen Angebot – dem E-Brief.
Was sich dahinter versteckt, hat Andreas Lutz vom Gründungszuschuss in seinem Newsletter zusammengetragen. Viel Spaß beim Lesen. Es lohnt sich.
Der deutschen Gründerszene fehlt es an Naivität
Der Misserfolg deutscher Webstartups auf internationalem Parkett ist traurige Realität. Erklärungsversuche gab es schon vor Jahren, aber geändert hat sich bisher nichts. Womöglich, weil es der deutschen Gründerszene ganz einfach an Naivität fehlt.
Deutsche Internet-Startups haben auf die technische und strukturelle Weiterentwicklung des Webs in den vergangenen zehn Jahren so gut wie keinen Einfluss gehabt. Das ist die traurige, aber nicht abzustreitende Realität.
Weiterlesen des Aritkels bei netzwertig.com … sehr schön …
Danke an Jens für den Tipp
Innovationsberatung – einfach und schnell
BMWi-Innovationsgutscheine bringen kleine Unternehmen in die Erfolgsspur.
Innovationsfähigkeit ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Rund 110.000 kleine und mittlere Unternehmen gehen jährlich mit neuen Produkten oder Prozessen an den Markt. Es sollten noch mehr sein.
Oft fehlt es aber den kleinen Unternehmen an aktuellem Wissen zu Methoden und Instrumenten, um intern Produktinnovationen oder technische Verfahrensinnovationen erfolgreich zu managen. Genau hier hilft qualifizierte externe Beratung bei der Umsetzung der Ideen, die im Rahmen des neuen Programms go-Inno gefördert wird.
Weitere Informationen des neuen Förderprogramms findet Ihr hier:
http://www.inno-beratung.de/
Und hier noch der offizielle Flyer
Flattr – the micropayment platform
Das Video sagt alles … Gute Idee … gefällt mir sehr … ein neuer Step zu alternativen "Geld-verdienen-Methoden"
Ökostrom als Erdgas speichern
Bisher war das Problem bei der Nutzung und Förderung erneuerbarer Energien, dass sie nicht oder nur sehr schlecht (Stromnetz, Pumpspeicherwerke, …) gespeichert werden konnten. Jetzt gelang jedoch einem Konsortium (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES) die Umwandlung von Strom in ein Erdgassubstitut. Dafür gibt es in Deutschland sehr viel Speicherkapazität. Der Wirkungsgrad der Umwandlung liegt derzeit bei 60%. Dies ist jedoch besser, als den Strom gar nicht zu nutzen. Eine im Auftrag von Solar Fuel in Stuttgart errichtete Demonstrationsanlage läuft bereits erfolgreich. Ab 2012 soll eine deutlich größere Anlage im zweistelligen Megawattbereich entstehen.
Artikel gefunden bei http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Oekostrom+als+Erdgas+speichern,6,a15720.html
Mensch Maschine Hybridmotorrad – eROCKIT
Das von Stefan Gulas entwickelte eROCKIT ist eine Mischung aus Fahrrad und Motorrad. Es wird mit Pedalen angetrieben, erreicht jedoch Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h und sieht auch noch richtig geil aus. Es registriert die vom Fahrer aufgewendete Muskelkraft und multipliziert sie mit dem Faktor 50. Um das eROCKIT zu fahren benötigt man den Führerschein 1A. Der Preis ist mit 25 TEUR auch nicht ohne. Aber es sieht auf jeden Fall nach verdammt viel Spaß aus. Schaut Euch das Video an.

